SONNTAG 19.09

Uhrzeit 21:00 – 22:00

EAST MEETS WEST

Concert for eight…

Alma Mater Europaea – Dance Academy- Ljubljana /Slowenien

Choreographie, Tanz: Nataša Djurić, Daša Janičijevič, Maša Kunovac, Nina Vončina
Johanna Greiner, Tina Habun, Neža Blažič, Daša Resnik
Mentor: Rosana Hribar
Music: Bast, Johann Sebastian Bach:
Light design: Danilo Pečar
Video: Matjaž Mrak
Koproduktion: Dance Theatre Ljubljana – PTL
Die Performance ist eine eigenständige Arbeit der Studierenden der Tanzakademie, die im Rahmen des Kompositions- und Kreativforschungsprozesses entstanden ist.

Cross
Tanzcompagnie Giessen

Kunstcrossover aus fernöstlicher Akrobatik und zeitgenössischem Tanz von Tarek Assam | Musik von 48nord

Die globale Welt ist unsere Zukunft?! Unter diesem Aspekt fragt das neue Stück CROSS! von Tarek Assam nach einer kulturübergreifenden Sprache. In einem ungewöhnlichen Kunstcrossover aus spektakulärer fernöstlicher Akrobatik und europäisch-zeitgenössischem Tanz und einer Auftragskomposition werden interkulturelle Beziehungen hinterfragt. So steht im Mittelpunkt des Tanzabends die Annäherung zweier Welten, denn wir müssen schon heute damit umgehen, wie wir uns morgen in einer zusammenwachsenden Welt begegnen. Mit ihren ungewöhnlichen Klangkompositionen ist die renommierte Formation 48nord erneut Partner der Tanzcompagnie Gießen.

Wir danken für die Förderungen:
Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst
Leading Group Office of Shenzhen Publicity & Culture Development Special Fund
Shenzhen Administration of Culture, Sports and Tourism
Shenzhen International Society for Performing & Visual Arts
YATE Culture Development Company LTD

MISALIGNMENT
SO CLOSE
JAPAN CONTEMPORARY DANCE COMPANY / JCDC

CHOREOGRAPHISCHE AUSZÜGE
Misalignment – Fehlgeleitet oder Fehlausrichtung – ein allzu menschliches Dilemma, welches ein jeder von uns kennt: das
Hadern mit sich selbst, das Richtige zu kennen und das Falsche zu
wählen. Ein emotionaler Kreislauf aus Hoffnung, Sehnsucht, Macht,
Verführung, Enttäuschung und dem Verlangen nach Liebe. Ein
Kreislauf, der nie zu enden scheint.

So close – wie wollen wir miteinander leben? Hat uns der Mechanismus der Entfremdung fest im Griff ? Von der Entpersonalisierung über den Wunsch nach Zugehörigkeit bis hin zu
Verzweiflung und Gewalt durchlaufen die Protagonisten des Stückes
verschiedene Phasen, um am Ende der Hoffnung entgegen zu
fiebern, endlich wieder nah – so close – zu sein.

CHOREOGRAPHIEN: Paul Julius
ES TANZEN: Tänzerinnen und Tänzer der JAPAN CONTEMPORARY DANCE COMPANY / JCDC
VIDEO: Hideki Ogasawra(名前) O.S. Arts Production Inc.(社名)
LÄNGE PERFORMANCE GESAMT: ca. 9:00 min
MUSIK: Empty Space Dance / Balanescu Quartet
Dies Irae / Karl Jenkins (Requiem)
The Journey / Ólafur Arnalds
Out on a Limb / Lunatic Soul

Me and Me
Shenzhen Arts Company/China

Ich und ich selbst – herausfinden und kämpfen
Ich und ich selbst – wachsend und abnehmend
Ich und ich selbst – verheddern sich, während ich mich wundere
Ich und ich selbst – wachsen beim Gehen
Welche Stimme gehört mir

Choreographie: Yang Jingxian, Zheng Danlu, Chen Chen
Mentors: Yang Jingxian, Chen Chen, Lu Yaqi
Tanz: Ren Jie, Lai Chuyu, Jia Wenrui, Li Yi, Yang Qianyu, Chen Yuhan, Chu Lumei, Fu Jiaorao, Zhang Jinli, Lin
Xueting, Chen Tingyu, Zhang Wenxi, Cai Shuman, Liu Yanhan, Wu Jinmuzi
Musik: Alexandre Desplat
Video Produktion: Liu Yuzhuo,Wang Qi, Hu Hui, A Xiong, Zhang Hui
Produzent: Huang Qicheng
Koordinator: Huang Hongye
In Kooperation mit: Dancebook Image Production Broadcasting Center

45
Theater Pforzheim – Ballett

45cm Abstand empfindet der Mensch im Durchschnitt als natürlich, um sich in der eigenen Schutzzone zu fühlen. Wie lässt sich dennoch Verbindung und Verbundenheit von Menschen choreografisch reflektieren?
Entstanden im Lockdown 2020, zeigt sich „45“ als eine energetisch dichte von Rhythmus durchzogene und vorangetriebene Tanzkomposition, in der die Körper der Tänzer*innen, ihr Bewegen und ihr Atmen aufeinander bezogen sind. Berührungen entfalten sich in Momenten von Simultanität, bis sie wieder zerbrechen. Mirko
Ingrao, Tanzfilm-Regisseur und Tänzer beim Ballett Theater Pforzheim erstellte aus der ursprüngliche Fassung eine 10-minütige Filmversion.
Choreografie: Damian Gmür
Tanz: Stella Covi, Selene Martelo, Abraham Iglesias Rodriguez, Hyeun-Woo Bae, Yannis Brissot, Alex Ferro,
Fabienne Deesker, Soraya Leila Emery
Komposition/Sound: Fabian Schulz
Kostüme: Katharina Andes
Licht: Andreas Schmidt
Dramaturgie: Alexandra Karabelas
Video: Michael Maurissens, Mirko Ingrao

Ausschnitt aus OTHELLO
Stadttheater Bremerhaven – Ballett

Choreographie & Inszenierung: Sergei Vanaev
Tanz: Tanaka Lionel Roki (Othello), Ting-Yu Tsai (Desdemona), Stefano Neri (Jago), Alicia Navas Otero (Emilia),
Renan Carvalho de Oliveira, Lidia Melnikova, Volodymyr Fomenko, Ming-Hung Weng, Mara Peyer, Eefje van
den Bergen, Naina Zannantsoa und Gian Luca Lazzarini
Bühne & Kostüme: Darko Petrovic
Choreographische Assistenz: Wen-Hua Chang
Kamera & Schnitt: Pietro D'Alessandro
Eine PiePictures Produktion