sonntag 26.09.

Uhrzeit 21:00 – 23:00

OK K!D – Frühling Winter

Nachdem die Band in Gießen unter dem Namen „Jona:S“ ihre ersten Erfolge feiert, gehören Jonas Schubert, Moritz Lech und Raffael Kühle mittlerweile zu den innovativsten wie erfolgreichsten deutschen Acts und haben das Open air-Festival „Stadt ohne Meer“ auf dem Schiffenberg begründet.

MISALIGNMENT
SO CLOSE
JAPAN CONTEMPORARY DANCE COMPANY / JCDC

CHOREOGRAPHISCHE AUSZÜGE
Misalignment – Fehlgeleitet oder Fehlausrichtung – ein allzu menschliches Dilemma, welches ein jeder von uns kennt: das
Hadern mit sich selbst, das Richtige zu kennen und das Falsche zu
wählen. Ein emotionaler Kreislauf aus Hoffnung, Sehnsucht, Macht,
Verführung, Enttäuschung und dem Verlangen nach Liebe. Ein
Kreislauf, der nie zu enden scheint.

So close – wie wollen wir miteinander leben? Hat uns der Mechanismus der Entfremdung fest im Griff ? Von der Entpersonalisierung über den Wunsch nach Zugehörigkeit bis hin zu
Verzweiflung und Gewalt durchlaufen die Protagonisten des Stückes
verschiedene Phasen, um am Ende der Hoffnung entgegen zu
fiebern, endlich wieder nah – so close – zu sein.

CHOREOGRAPHIEN: Paul Julius
ES TANZEN: Tänzerinnen und Tänzer der JAPAN CONTEMPORARY DANCE COMPANY / JCDC
VIDEO: Hideki Ogasawra(名前) O.S. Arts Production Inc.(社名)
LÄNGE PERFORMANCE GESAMT: ca. 9:00 min
MUSIK: Empty Space Dance / Balanescu Quartet
Dies Irae / Karl Jenkins (Requiem)
The Journey / Ólafur Arnalds
Out on a Limb / Lunatic Soul

389 Stücke

Vier Gemälde von Caravaggio
Sie sind in Stücke gerissen, er auch

von Bahareh Hejrankeshrad
Bahareh Hejrankeshrad ist freie Künstlerin aus dem Iran, lebt und arbeitet in Bremen. Ihre Kunstwerke umfassen Film, Video, Malerei und Animation.

Edgar Knecht / Frederik Köster – Videos von „Live aus Garana Jazz Festival „

Edgar Knecht hat sich seit langem durch die Art und Weise, wie er Jazz und Weltmusik mit klassischer Kompositionstechnik verbindet, einen unverwechselbaren Platz im internationalen Jazzspektrum erspielt. Mit Frederik Küster, einem der führenden deutschen Trompetenvirtuosen, hat er sein aktuelles Album eingespielt.

Cross
Tanzcompagnie Giessen

Kunstcrossover aus fernöstlicher Akrobatik und zeitgenössischem Tanz von Tarek Assam | Musik von 48nord

Die globale Welt ist unsere Zukunft?! Unter diesem Aspekt fragt das neue Stück CROSS! von Tarek Assam nach einer kulturübergreifenden Sprache. In einem ungewöhnlichen Kunstcrossover aus spektakulärer fernöstlicher Akrobatik und europäisch-zeitgenössischem Tanz und einer Auftragskomposition werden interkulturelle Beziehungen hinterfragt. So steht im Mittelpunkt des Tanzabends die Annäherung zweier Welten, denn wir müssen schon heute damit umgehen, wie wir uns morgen in einer zusammenwachsenden Welt begegnen. Mit ihren ungewöhnlichen Klangkompositionen ist die renommierte Formation 48nord erneut Partner der Tanzcompagnie Gießen.

Wir danken für die Förderungen:
Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst
Leading Group Office of Shenzhen Publicity & Culture Development Special Fund
Shenzhen Administration of Culture, Sports and Tourism
Shenzhen International Society for Performing & Visual Arts
YATE Culture Development Company LTD

Reis Demuth Wiltgen – Unfettered Mind

Ausgezeichnet als „Export Artist of the Year“ ging das Luxemburger Jazz-Pianotrio ab 2013 weltweit auf Tournee und spielte, außer in Europa, auch in den USA, Kanada, Südamerika, Russland, Japan, Süd-Korea und China. Beeinflusst durch den internationalen Sound anderer Pianotrios, wird ihr aktuelles Album „SLY“ mit innovativen Pianosounds gestaltet.

Neuer Kunstverein Gießen


Tourneur (2018)
Yalda Afsah

Der Kurzfilm Tourneur dokumentiert einen Stierkampf in Südfrankreich und kommentiert subtil die Diskrepanz zwischen den jungen, adrenalingeladenen Teilnehmern und dem körperlich überlegenen Tier, das von den heranwachsenden Männern in die Enge getrieben wird. Die Unvorhersehbarkeit der Situation wird durch die Schaumflutung in die provisorische Arena erhöht, was die Sicht der Teilnehmer und des Publikums gleichermaßen beeinflusst. In der undurchsichtigen Schaummasse wird die Begegnung zwischen Mensch und Tier zu einem surrealen und archaischen performativen Akt – als wäre sie der Realität entglitten, wird sie zu einer eigenen Abstraktion.

Fjarill – Hier nehme ich euch gefangen/ ihr Worte

Welche Kraft entfaltet das gesprochene Wort im Zusammenspiel mit Musik? Diese Fragen beantworten Fjarill auf ihrem neunten Album „Poësi‟. Die schwedische Sängerin und Pianistin Aino Löwenmark und die südafrikanische Violinistin Hanmari Spiegel sind sich in ihrer Wahlheimat Hamburg begegnet und loten seit 2004 ihren Sound zwischen Folk, Pop, Jazz und Klassik aus.

Verlautbarung – The Highest Primzahl On Mars
von Dietrich Skrock (OKB Mitglied)

Dietrich Skrock
1962 in Gießen
Fotograf, Filmer, Musiker
wohnt derzeit in Frankfurt
OKB-Mitglied seit 2013

Cauldron

Skopje Dance Theater/ Nordmazedonien

Choreograpie und Regie: Risima Risimkin
Tanz: Adrijana Danchevska, Boban Ruseski, Sara Cvetkovska, Jovana Zajkova & Tereza Lazarev
Musik: Viktor Filipovski & Vladimir Trpvceski
Kostüme: Blagoj Micevski
Produktion Interart Culture Centre

Piazolla – Philharmonisches Orchester Gießen unter Florian Ludwig

Astor Piazzollas „Libertango“ kennt man in der Klassikszene und in der Nichtklassikszene gleichermaßen – hier befinden sich musikalische Qualität und gesellschaftskritisches Engagement in seltener Harmonie.

Chinchilla Star – Bullet In My Heart

Die achtköpfige Soul-Formation ist bundesweit in Clubs und auf Festivals unterwegs und hat mit ihren geschliffenen Arrangements als Support von „Incognito“ und „Hot Chocolate“ von sich Reden gemacht.

Video-based choreographic work by
Tanzcompagnie Gießen/ Stoyanova

Eine Solo-Arbeit der Tänzerin der Tanzcompagnie Gießen Magdalena Stoyanova, die sich im Lauf der Pandemie mit Videotanz auseinandergesetzt hat. Als Thema und Inspiration für die Choreografien hat die Tänzerin sich wahlweise an einem Objekt, einer Farbe und einem Text orientiert.

Mit Zustimmung des Kulturamtes Gießen durfte die Tanzcompagnie Gießen die Unterstützung der
AUFTAKT Performance für dieses Event umwidmen.

Musik: Patrick Schimanski

Die Zeit ist reif
Tanztheater Braunschweig / Staatstheater Braunschweig

Tanz- und Performance-Parcours von Gregor Zöllig durch das Staatstheater Braunschweig als Ort der Begegnung.
Ein Manifest für die Gemeinschaft
Ein Film von Gregor Dobiaschowski
Inszenierung: Gregor Zöllig
Choreographie: Gregor Zöllig & Tänzer*innen
Choreographische Mitarbeit: Sue McDonald, Ryan Mason
Tanz: Levente Balint, Bettina Bölkow, Fenia Chatzakou, Anna Degen, Brandon Feeney, Joshua Haines, Steffi de Leeuw, Johannes Lind, Gabriela Luque, Mariateresa Molino, Sofia Romano, Nils Röhner, Mátyás Ruzsom, Nao Tukohashi
Kamera: Gregor Dobiaschowski
Kameraassistenz: Laura Kothe, Marlena Paetz
Dramaturgie: Ira Goldbecher
Installation & Kostüme: Sabine Mader
Ausstattungsassistentin: Annika Bethke